170420 HEIL - UND HILFSMITTEL

Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung tritt in Kraft

      
Das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) ist am 11. April in Kraft getreten. Es sorgt für mehr Qualität bei Hilfsmitteln wie Rollstühlen und Prothesen und unterstreicht die wichtige Rolle der Therapieberufe (z.B. Physiotherapeuten). Die Ausnahmeregelung für einen Leistungsanspruch auf Brillengläser wird ebenfalls erweitert.

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170330 ÜBERSCHUSS DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN

Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die Finanz-Reserven der Krankenkassen auf mehr als 15,9 Milliarden Euro. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Die gesetzliche Krankenversicherung steht mit Reserven von 25 Milliarden Euro weiterhin auf einer guten Grundlage. Das zeigt, die Panikmache, mit der Versicherte verunsichert wurden, hat sich als falsch erwiesen. Wir haben die notwendigen Verbesserungen, etwa im Bereich der Prävention, der Hospiz- und Palliativversorgung oder der Stärkung von Stationspflege und Hygiene im Krankenhaus, mit Augenmaß und stets mit Blick auf ihre langfristige Finanzierbarkeit auf den Weg gebracht.“

Einnahmen in Höhe von rund 224,15 Milliarden Euro standen Ausgaben von rund 222,77 Milliarden Euro gegenüber. 2015 hatten die Krankenkassen noch einen Ausgabenüberhang von 1,13 Milliarden Euro ausgewiesen. Die Finanzergebnisse der Krankenkassen haben sich damit insgesamt im Vergleich zu 2015 um rund 2,5 Milliarden Euro verbessert.

Quelle: Bundesministerim für Gesundheit

weiteres dazu:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2017/1-quartal/finanzergebnisse-gkv.html

170324 VERHINDERUNGSPFLEGE

WIRD OFT NICHT IN ANSPRUCH GENOMMEN !

Sparen Krankenkassen durch bewusstes Unterlassen von Aufklärung jährlich große Beträge ein, die eigentlich den Pflegebedürftigen zustehen?

Insbesondere ältere Menschen sind überfordert mit den notwendigen Anträgen, auch deren Angehörige erreichen hier schnell die eigenen Grenzen.

Neben der Verhinderungspflege und den Möglichkeiten, zustehende Beträge für Kurzzeitpflege ggf. auch umwidmen zu können, fehlt oft auch die Information zu den Betreuungsleistungen. Aktuell sind das 125.- € pro Monat und sämtliche im Jahr zuvor nicht verbrauchten Gelder - zusätzlich können auch noch die nicht genutzen Gelder aus 2015 in Anspruch genommen werden.

Sprechen Sie uns dazu gerne an!

170120 ANZAHL DER PFLEGEBEDÜRFTIGEN NIMMT ZU

IM ZWEIJAHRESVERGLEICH DEUTLICHER ANSTIEG

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren im Dezember 2015 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig, das sind 234.000 (+ 8,9%) mehr als im Dezember 2013.

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